20 mg Vial
10 mg/ml| Zeitraum | Dosis | Einheiten |
|---|---|---|
| Tag 1–3 | 5 mg | 50 U (0,50 ml) |
| Tag 4–10 | 10 mg | 100 U (1,00 ml) |
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Thymulin — ein zink-abhängiges Thymus-Hormon — wird in Forschungsprotokollen mit 5–10 mg täglich subkutan über einen 10-Tage-Kurs dosiert, 1–2× jährlich wiederholt. Ein 20-mg-Vial wird mit 2,0 ml bakteriostatischem Wasser rekonstituiert (10 mg/ml).
Dosisrechner öffnen →Thymulin ist ein von Thymus-Epithelzellen gebildetes Nonapeptid (Glu-Ala-Lys-Ser-Gln-Gly-Gly-Ser-Asn), dessen biologische Aktivität an gebundenes Zink gekoppelt ist (Zink-Thymulin). Früher als FTS („facteur thymique sérique") bezeichnet, wird es präklinisch auf seine Rolle bei der T-Zell-Reifung und Immunmodulation untersucht. Im Research-Handel wird Thymulin eng mit Thymalin geführt — einem Thymus-Peptid-Extrakt (Khavinson-Bioregulator) — und teils gemeinsam als „Thymalin/Thymulin" angeboten; beide zielen auf die endokrine Thymus-Funktion, sind aber chemisch unterschiedlich.
| Klasse | Zink-abhängiges Thymus-Hormon (Nonapeptid) |
|---|---|
| Sequenz | Glu-Ala-Lys-Ser-Gln-Gly-Gly-Ser-Asn (+ Zn²⁺) |
| Gabe | Täglich subkutan (Kurs) |
| Standard-Dosis | 5–10 mg / Tag |
| Zyklus | 10-Tage-Kurs, 1–2× jährlich |
| Status | Nur für Forschungszwecke |
Werte je Vial-Größe. Die Dosis bleibt gleich — nur die abzulesenden Spritzen-Einheiten ändern sich mit der Konzentration.
| Zeitraum | Dosis | Einheiten |
|---|---|---|
| Tag 1–3 | 5 mg | 50 U (0,50 ml) |
| Tag 4–10 | 10 mg | 100 U (1,00 ml) |
| Zeitraum | Dosis | Einheiten |
|---|---|---|
| Tag 1–3 | 5 mg | 50 U (0,50 ml) |
| Tag 4–10 | 10 mg | 100 U (1,00 ml) |
Richtwerte (Supplies), um einen Zyklus vollständig durchzuplanen.
| Dauer | Vials | Spritzen | BAC-Wasser | Tupfer |
|---|---|---|---|---|
| 1 Kurs (10 Tage) | ≈ 5 Vials (20 mg) | 10 Insulinspritzen | 1 Fläschchen (10 ml) | 20 Alkoholtupfer |
| 2 Kurse / Jahr | ≈ 9 Vials (20 mg) | 20 Insulinspritzen | 1–2 Fläschchen | 40 Alkoholtupfer |
| 3 Kurse / Jahr | ≈ 13 Vials (20 mg) | 30 Insulinspritzen | 2 Fläschchen | 60 Alkoholtupfer |
Untersuchung immunmodulierender Effekte über die Thymus-Achse auf Basis präklinischer Evidenz.
5–10 mg täglich als kurzer Kurs (5–10 aufeinanderfolgende Tage).
täglich subkutan (Kurs-Schema)
10-Tage-Kurs, 1–2× pro Jahr wiederholt (statt Dauergabe).
Thymulin ist ein Nonapeptid, das ausschließlich in Thymus-Epithelzellen gebildet wird. Seine biologische Aktivität hängt zwingend von einem im Verhältnis 1:1 gebundenen Zink-Ion ab — nur die Zink-Thymulin-Form ist aktiv, weshalb Thymulin-Spiegel eng an den Zinkstatus gekoppelt sind. Präklinisch fördert das Metallopeptid die intra- und extrathymische Differenzierung von T-Zellen, moduliert T-Zell-Subpopulationen und NK-Aktivität und ist Teil der Thymus-Neuroendokrin-Achse (Kommunikation mit der Hypophyse). Tiermodelle berichten zusätzlich entzündungshemmende und analgetische Effekte über eine Dämpfung proinflammatorischer Zytokine (u.a. IL-1β) und Prostaglandin-Signale. Das eng verwandte Thymalin ist ein Polypeptid-Extrakt aus Thymusgewebe (Khavinson-Bioregulator), der als Immunkorrektor eingesetzt und mit Normalisierung der T-Zell-Funktion sowie geroprotektiven Effekten in Kohorten älterer Menschen in Verbindung gebracht wird. Kontrollierte Wirksamkeitsdaten am Menschen im großen Maßstab fehlen bislang.
Stopfen und Haut mit Alkohol reinigen und trocknen lassen. Hautfalte greifen, Nadel im 45–90°-Winkel ins Unterhautgewebe einführen. Bei subkutaner Gabe nicht aspirieren; langsam und gleichmäßig injizieren. Einstichstellen systematisch rotieren (Bauch, Oberschenkel, Oberarme).
Thymus-Immun-Synergie — ergänzt die T-Zell-fokussierte Achse.
Zu Thymosin Alpha-1 →Khavinson-Longevity-Kombination (Zirbeldrüse + Thymus).
Zu Epitalon →Partner-Empfehlung: BIONIX Research ist ein Partner von LEVION. LEVION verkauft selbst nichts.
Die Antworten, die du suchst — ohne Umschweife. Evidenzbasiert, wo die Forschung klar ist. Praxisnah, wo sie schweigt.
Alles, was wir als konkrete Größe nennen, hat eine Quelle. Hier ist, woher die Zahlen auf dieser Seite stammen — und wo die Lücke zwischen Studie und Coaching-Erfahrung liegt.
Reggiani P.C. & Goya R.G. et al., Annals of the New York Academy of Sciences — Thymus-Neuroendokrin-Achse & therapeutisches Potenzial von Thymulin.
Bach J.F. & Dardenne M., Medical Oncology and Tumor Pharmacotherapy (1989) — „Thymulin, a zinc-dependent hormone".
Reggiani P.C. et al., Current Pharmaceutical Design (2014) — Physiologie & therapeutisches Potenzial des Thymus-Peptids Thymulin.
Prasad A.S. et al., Journal of Clinical Investigation (1988) — Serum-Thymulin bei menschlichem Zinkmangel.
Safieh-Garabedian B. et al., British Journal of Pharmacology (2002) — potente analgetische & entzündungshemmende Wirkung eines Thymulin-verwandten Peptids (Ratte).
Khavinson V.Kh. et al., Biology Bulletin Reviews (2021) — Einsatz von Thymalin zur Immunkorrektur & molekulare Aspekte der Aktivität.
Khavinson V.Kh. & Morozov V.G., Neuro Endocrinology Letters (2003) — Peptide von Zirbeldrüse & Thymus verlängern die Lebensspanne (Kohorten-Beobachtung).
Johns Hopkins Arthritis Center — subkutane Injektion (Anleitung).
WHO — Leitlinie Sicherheitsspritzen (IM/ID/SC), 2016.
CDC — subkutane Applikation (Winkel/Stelle, keine Aspiration).
PMC — pharmakologische Aspekte der subkutanen Route.
Thymulin ist eine nicht zugelassene Forschungschemikalie. Die Angaben dienen ausschließlich Informations- und Forschungszwecken, sind keine zugelassene Fachinformation und kein medizinischer Rat. Kein Heilversprechen.